Was der Phototyp beschreibt
Der Fitzpatrick-Phototyp beschreibt vor allem die übliche Reaktion der Haut auf Sonne. Bei einem Peeling hilft er außerdem, das Risiko entzündungsbedingter Pigmentveränderungen einzuschätzen. Die Empfindlichkeit gegenüber Säuren misst er jedoch nicht allein: Hautreaktivität, Vorgeschichte, Zustand der Hautbarriere und Eigenschaften des Peelings müssen getrennt beurteilt werden.
Sechs Reaktionsprofile auf Sonne
- I: verbrennt immer, bräunt nicht.
- II: verbrennt leicht, bräunt wenig.
- III: verbrennt gelegentlich, bräunt allmählich.
- IV: verbrennt selten, bräunt leicht.
- V: verbrennt sehr selten, üblicherweise dunkle Pigmentierung.
- VI: verbrennt äußerst selten, üblicherweise sehr dunkle Pigmentierung.
Was Fachkräfte zusätzlich beurteilen
Hinzu kommen angegebene Empfindlichkeit, frühere Reaktionen, Medikamente, kürzliche Behandlungen, Entzündungen, Läsionen und Ziele. Dunkle Haut ist nicht automatisch säureempfindlich, kann nach einer Reizung aber ein besonderes Pigmentrisiko aufweisen.
Instrumentelle Beobachtung und Auswahl

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Hilft im Institut, bestimmte Oberflächenkontraste zu beobachten. Sie stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Untersuchung.
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