Professioneller Ratgeber

Peeling, Melasma und dunkle Haut: vorsichtig vorgehen

Melasma ist eine komplexe Pigmentstörung. Ein Peeling kann das Erscheinungsbild oberflächlicher Flecken mitunter verbessern, eine Reizung kann sie jedoch auch verstärken – besonders bei erhöhtem Risiko für postinflammatorische Hyperpigmentierung.

Kosmetische Beobachtung ist keine Diagnose

Ein neuer, asymmetrischer, sich verändernder oder atypischer Fleck muss ärztlich beurteilt werden. Der Auswahlassistent bestimmt weder die Art eines Flecks noch eine Melasma-Behandlung.

Warum höhere Phototypen besondere Vorsicht erfordern

Übermäßige Entzündung kann die Pigmentierung verstärken oder verändern. Neben dem Phototyp zählen frühere Reaktionen, Hautbarriere, pH-Wert, Konzentration, Einwirkzeit und Jahreszeit.

Eine Säurekombination professionell beurteilen

MELASOL kombiniert Mandel-, Salicyl-, Milch- und Azelainsäure. Diese sachliche Zusammensetzung allein erlaubt kein Wirkversprechen gegen Melasma; Endformulierung und Protokoll bleiben entscheidend.

MELASOL Peeling

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MELASOL Peeling

Eine professionelle Säurekombination für das Erscheinungsbild von Flecken und ungleichmäßigem Hautton, nur nach Anleitung.

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Heimpflege und Lichtschutz

MELA Glow Cream

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MELA Glow Cream

Kosmetische Ergänzung für die regelmäßige Routine. Behandelt kein Melasma und ersetzt keinen Sonnenschutz.

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Breitband-Lichtschutz, die genaue Anleitung und ein Abbruch bei ungewöhnlicher Reizung sind wesentlich. Rückfälle sind häufig; Erwartungen sollten realistisch bleiben.

Redaktionelle Illustration zu Gesichtspeelings
Redaktionelle Illustration zu Gesichtspeelings

Dokumentationsgrundlage

Wissenschaftliche Grundlage: Melasma und Peelings, PMID 1816137 und PMID 9829446; postinflammatorische Hyperpigmentierung, PMID 24313385. Die Seite ersetzt keine dermatologische Beratung.